Acer Spin 7 Convertible – IFA Neuheit glänzt mit Design und Performance

Auf der IFA 2016 hat Acer neben seinem neuen Flaggschiff in der Reihe der Ultrabooks auch sein neuestes Convertible vorgestellt. Nach dem großen Interesse der Besucher ist der Acer Spin 7 jetzt im Handel erschienen. In ersten Tests zeigten sich die Prüfer überzeugt bis begeistert.

Ein Ultrabook mit besonderen Fähigkeiten

Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen dem Acer Spin 7 und dem Ultrabook Acer Swift 7 nur schwer zu erkennen. Anders als bei den meisten Convertibles verzichtet das Modell auf ein abnehmbares Display, das zulasten der Akku Laufzeit gehen würde. Das Geheimnis liegt stattdessen in den um 360 Grad schwenkbaren Scharnieren, mit dem sich der Touchscreen auf die Rückseite der Tastatur umklappen lässt. Erstaunlicherweise hat Acer es dabei geschafft, das extrem dünne Design des Ultrabooks fast vollständig zu kopieren – der Unterschied zwischen den beiden Modellen beträgt lediglich einen knappen Millimeter. Mit seinen lediglich elf Millimetern Höhe ist der Acer Spin 7 derzeit einer der dünnsten und leistungsfähigsten Convertible PCs auf dem Markt.

Intel Core i7 in einem Tablet PC

Bei den meisten Convertibles kommen entweder abgespeckte mobile Prozessoren oder Vertreter der leistungsschwächeren, aber stromsparenden ARM Architektur zum Einsatz. Bei dem Acer Spin 7 Convertible verzichtet der Hersteller auf solche Kompromisse. Der mobile Computer besitzt einen Intel Core i7 Highend Prozessor der neuesten Generation Kaby Lake, einen 8 Gb Arbeitsspeicher und eine SSD mit einer Kapazität von 256 Gb. Die Auflösung des mit 14 Zoll überdurchschnittlich großen Touchscreens entspricht Full HD, um einen perfekten Kompromiss zwischen Pixeldichte und Stromverbrauch zu schaffen. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein Windows 10 Home mit den vier verschiedenen Modi Tablet, Laptop, Display und Zelt für unterschiedliche Aufstellung.

Ausstattung mit geringen Einschränkungen

Trotz des vergleichsweise hohen Energiebedarfes leistungsfähiger Prozessoren, soll der Akku laut Acer einen ganzen Tag bei durchschnittlicher Nutzung durchhalten – in der Realität sind das ungefähr acht Stunden ohne Steckdose. Größter Kritikpunkt ist die sparsame Ausstattung mit Schnittstellen, die wohl dem dünnen Design geschuldet sein dürfte. So besitzt der Acer Spin 7 Convertible für den Anschluss externer Geräte lediglich zwei Ports für USB Type C, von denen einer auch als Grafikausgang genutzt werden kann. Keine Kritikpunkte bietet hingegen der für einen Tablet PC wichtige Touchscreen: Er reagiert präzise und schnell, bietet durch IPS eine hohe Farbtreue bei einem großen Blickwinkel und wird durch das besonders robuste Gorilla Glas 4 zuverlässig vor Kratzern, Brüchen und Abnutzung geschützt.


Screenshot oben der Herstellerseite unter acer.de entnommen

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