Leichter, leiser, schneller: Jetzt kommt das Microsoft Surface Pro 3

Laptops verkaufen sich immer schlechter. Dafür verantwortlich sind Tablets und schlanke Ultrabooks, die besonders als Zweitsystem zum Desktop eine immer bessere Figur abgeben. Ein Tablet, welches bei Bedarf zum flachen Ultrabook gemacht werden kann, kennen Sie auch aus dem Hause Microsoft. Nur einige Monate nach dem Surface 2 wird nun auch die dritte Generation des Microsoft-Tablets auf den Markt kommen.

Hochauflösendes Display im DIN-A4-Format

Das Surface Pro 3 kann nur sehr schwer mit anderen Tablets verglichen werden, denn die Hardware erinnert eher an Ultrabooks und schon die Anzeige ist etwas gewöhnungsbedürftig. Diese bringt es auf stolze 12 Zoll in der Diagonale und löst mit 2160 × 1440 Bildpunkten auf. Auf das 16:9-Kinoformat verzichtet Microsoft bewusst, um den 3:2-Screen für produktiveres Arbeiten zu optimieren. Für ein Gerät dieser Größenordnung ist das Surface Pro 3 relativ leicht. Keine 800 Gramm bringt es ohne Tastatur auf die Waage und mit einer Bauhöhe von nur etwas über 9 Millimeter fällt das Tablet zudem sehr flach aus. Als Betriebssystem setzt Microsoft natürlich auf das hauseigene Windows 8.1. Allerdings ist die Version an Bord des Surface Pro 3 leicht überarbeitet.

Kein LTE aber teurer als die Konkurrenz

Was die Ausstattung betrifft, so haben Sie als Käufer einige Konfigurationsmöglichkeiten offen. Den Einstieg ermöglicht eine Ausführung mit Intel Core i3-CPU, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 64 GB großen SSD. Dieser Prozessor taktet allerdings mit nur 1,3 GHz und ist eher für Stromsparer eine interessante Option. Wem die 799 Euro teure Einstiegsvariante etwas zu langsam ist, kann auch auf einen i5- oder i7-Prozessor bestehen. Dann gibt es 8 GB RAM und auf Wunsch auch zwischen 128- und 512 GB große Festplatten. Für die beste Konfiguration des Surface Pro 3 müssen Sie allerdings knapp 1.950 Euro ausgeben. Möchten Sie mit dem neuen Tablet tatsächlich ein Notebook ersetzten, fallen noch ungefähr weitere 130 Euro für ein Tastatur-Cover an. Auch wenn es leider keine LTE-Version gibt, scheint das neue Surface durchaus sein Geld wert zu sein: Der Akku ist mit neun Stunden Laufzeit deutlich stärker als beim Vorgänger und es gibt neben schnellem ac-WLAN auch einen USB 3.0 Anschluss sowie MicroSD-, Mini-Display-Port und Bluetooth 4.0.

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Hochwertiges Arbeitswerkzeug

Das leichte Microsoft-Tablet mit großem Display kommt mit einem Stylus, der dank zahlreichen Eingabeoptionen für den Arbeitseinsatz mindestens genauso wichtig ist wie die verbauten Prozessoren und die schnellen SSDs.


Bild: Screenshot aus dem YouTube-Video

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